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Kuhlrade

Der Ort Kuhlrade liegt in einer typisch norddeutschen Flachlandebene von Ackerland, Weiden und Waldflächen. Wie die umliegenden Orte gehört auch Kuhlrade als Ortsteil zur Stadt Marlow. Die erste urkundliche Erwähnung...
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Marlow

Am westlichen Abhang des eiszeitlichen Urstromtals, welches seit Jahrhunderten auch eine natürliche Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern bildet und in dem die Recknitz gemächlich ihren Lauf nimmt, liegt das Städtchen Marlow. Kommt man durch das Tal von Vorpommern her und hat die Recknitz, den ehemaligen Grenzfluss, überquert, so bietet sich ein schöner Blick auf die Stadt. Die Häuser schmiegen sich an den Hang, und...
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Neu Poppendorf

ist ein ursprünglich slawisches Dorf. Große Waldflächen und Wiesen umsäumen die Ortsteile. Die ehemalige Schule dient seit der Schließung...
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Neu Guthendorf

Um 1780 heißt Neu Guthendorf nur Dorf Guthendorf und war die Meyerei von Alt Guthendorf. 1860 gehörte Neu Guthendorf noch zur Kirche Kuhlrade, später änderte sich das. Das Rittergut Neu Guthendorf gehörte 1899 zur Kirchgemeinde Kloster Wulfshagen. Besitzer des Rittergutes war Paul Immich. Im Dorf lebten...
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Neu Steinhorst

ist einwohnerbezogen der kleinste Ortsteil der Stadt Marlow. Um 1780 war Neu Steinhorst ein Nebengut von Steinhorst und wurde Meyerei Steinhorst genannt. 1798 war ein Herr von Stein Besitzer des Gutes. In den kommenden Jahren wurde...
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Poppendorf

Auch Poppendorf war ursprünglich ein slawischer Ort. In der Zeit von 1179 - 1227 wanderten deutsche Siedler in großer Zahl in das Gebiet des heutigegn Mecklenburg ein. Damit begann der Prozess der Christianisierung. 1513 ging Poppendorf durch direkten Kauf an die Geschwister Lühe über. Um 1704 gehört Poppendorf als ein Klosterdorf zu Ribnitz. 1911 untersteht Poppendorf dem Kloster Ribnitz, es gibt...
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Rostocker Wulfshagen

Der Ort "Rostocker Wulfshagen" entstand auch durch Rodung von Waldflächen der heutigen Heide. Rostocker Wulfshagen ist eine von den zwei gleichnamigen Kirchdörfern (Kloster Wulfshagen), die bereits im 13. Jahrhundert erstmals genannt wurden. Der urkundlich vorkommende Name Wulffardeshagen, Wulfverdeshagen usw. wurde am 12. Dezember 1233 zum ersten Mal erwähnt. Beide Orte könnten...
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Schulenberg

1210 vermachte der Fürst von Mecklenburg dem Rittergeschlecht "von der Lühe" die Hälfte des Schlosses Marlow und die umliegenden 9 Dörfer, wozu auch Schulenberg gehörte. Bis zum Jahre 1824, als die Sülzer Saline auf herzoglichem Beschluss Schulenberg aufkaufte, gehörte das Gut den Lühes (zuletzt Julius Diederich von der Lühe). Somit wechselte die Zugehörigkeit Schulenbergs...
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Tressentin

war ursprünglich eine wendische Siedlung. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1233. 1507 wurde Tressentin als gutshöriges Dorf dem Kloster Ribnitz einverleibt. In diesem Jahrhundert soll auch der Gutshof erbaut worden sein. Im Jahre 1695 gehörte Tressentin zur Ritterschaft. 1901 war Tressentin ein...
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Völkshagen

jetzt ein Ortsteil von Marlow, gehörte seit 1974 früher zur Gemeinde Gresenhorst. Völkshagen ist ein Rodungsdorf, das im Zuge der deutschen Kolonisation im 12. bzw. 13. Jahrhundert entstanden ist. Am 13. Dezember 1233 verlieh Bischof Brunwald von Schwerin seiner Schwester Sohn gleichen Namens urkundlich mehrere Zehnten im Bereich des Kirchenspiels Ribnitz, darunter...
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Wappen Stadt Marlow STADT MARLOW